Vibe Coding vs. Agentic Coding: Podcast mit Fabian Rossbacher bei Buzzsozial
In Folge 14 von Buzzsozial sprechen Raoul Schreck und Sebastjan Stjepanovic mit Fabian Rossbacher über Vibe Coding versus Agentic Coding, Cursor im Alltag und die Frage, ob Marketer eigene Tools bauen sollten.
Im Podcast Buzzsozial – dem Format von Buzzmatic über AI und Automation im Marketing – waren Raoul Schreck und Sebastjan Stjepanovic Gastgeber; Gast war Fabian Rossbacher (Gründer des SEO DAY). Die Folge vom 3. September 2026 trägt den Titel „Vibe Coding vs. Agentic Coding: Müssen Marketer jetzt Software bauen?“ und dauert rund 65 Minuten.
Es geht um mehr als um ein paar Prompts: Wo endet lockeres „Vibe Coding“ – und wo beginnt echte Agenten-Arbeit auf eigenen Servern? Und was bedeutet das für Teams ohne klassischen Dev-Background?
Host und Podcast
Die Folge gehört zum Podcast Buzzsozial von der Berliner Agentur Buzzmatic. Wer Host, Team und weitere Folgen einordnen will, findet die Einstiegspunkte hier:
- Buzzmatic-Website (Host / Agentur)
- Buzzsozial auf buzzmatic.com/podcast (Übersicht mit Kurzfassungen)
- Buzzsozial bei Apple Podcasts
- Diese Episode bei podcast.de
Die Folge anhören
Die kanonische Episode liegt bei Spotify. Parallel lohnt der Blick auf die Podcast-Seite von Buzzmatic sowie auf Apple Podcasts und podcast.de.
Spotify: Folge 14 – Vibe Coding vs. Agentic Coding: Müssen Marketer jetzt Software bauen? (Buzzsozial / Buzzmatic)
Worum geht es?
In der Folge werden unter anderem diese Leitfragen und Themen angesprochen:
- Unterschied zwischen Vibe Coding und echtem Agentic Coding – inklusive Agents, die rund um die Uhr auf eigenen Servern laufen
- KI-Agents und Cursor: Fabian als einer der Top-300-Cursor-Nutzer; bis zu etwa 25.000–35.000 Zeilen Produktivcode pro Tag als Solopreneur
- Architektur, Rules und Skills statt nur einzelner Prompts (rund 130 Skills, rund 120 Rules)
- Warum viele Entwickler KI-Coding skeptisch sehen – und warum Fabian damit skaliert
- Können Marketer ohne Dev-Background komplexe Tools bauen?
- Vollautomatisierte SEO-Wikis und KI-gesteuerter E-Mail-Outreach in sieben Sprachen
- Wie sich die Rolle von Agenturen verändert
- Zum Abschluss: Hot Take Roulette
Vibe Coding vs. Agentic Coding
Vibe Coding beschreibt oft den Einstieg: Ein Prompt, ein sichtbares Ergebnis, schnell etwas ausprobieren. Das kann für Demos und Prototypen reichen – bleibt aber oft im Chatfenster stecken.
Agentic Coding meint etwas anderes: Agents, die dauerhaft laufen, Regeln und Skills als Guardrails nutzen und echte Produktivsysteme auf eigenen Servern pflegen. Statt „ein Prompt und fertig“ geht es um wiederholbare Workflows, Architektur und Kontrolle.
Die Folge fragt deshalb nicht nur „Kann KI Code schreiben?“, sondern: Wer baut damit Systeme, die im Alltag halten – und welche Skills brauchen Marketing-Teams dafür wirklich?
Kurzclip zum Reinsehen
Raoul Schreck (Buzzmatic) hat kurze Snippets zur Folge bereitgestellt. Einen Clip (~32 Sekunden) haben wir lokal eingebunden – direkt hier abspielbar, ohne Google Drive:
Weitere Clips zum Teilen liegen weiterhin auf Google Drive:
Weitere Kurzclips:
Tools und Projekte aus der Folge
Im Gespräch fallen unter anderem diese Werkzeuge und Projekte:
- Cursor – KI-IDE / Agenten-Workflow
- SEO DAY (Konferenz, 19. November)
- Radmarkt.com
- HungrNow
- Claude Code, Lovable, Magic UI – als weitere genannte Tools im Umfeld von KI-Coding und UI
Fazit
Die Buzzsozial-Folge liefert eine praxisnahe Einordnung: Vibe Coding öffnet die Tür – Agentic Coding fragt nach Architektur, Rules und Agents, die wirklich laufen. Wer die Diskussion hören will, findet sie auf Spotify; wer die Konferenz-Perspektive vertiefen möchte, schaut auf den SEO DAY und die Agentur-Seite.